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Grundsätzlich ist der Umgang mit Dokumenten bei allen Diensten stark an die gewohnten Desktop-Büroprogramme wie Microsoft Office oder OpenOffice angelehnt. Wer mit Symbolleisten und den Funktionsweisen von Word, Excel und Powerpoint vertraut ist, wird sich auch bei Google Docs & Co. rasch zurecht finden.

Offline Offices

Mit den Alternativen zu Microsoft Office Paket kann in vielen Fällen viel Geld eingespart werden, ohne auf die gewünschten Funktionen verzichten zu müssen. MS Office bleibt aber immer noch die erste Wahl, wenn im Unternehmen die Kompatibilität mit anderen Firmen angeht.


2 Kommentare

Roger Beathacker · Februar 27, 2009 um 11:12 pm

„MS Office bleibt aber immer noch die erste Wahl, wenn im Unternehmen die Kompatibilität mit anderen Firmen angeht.“

Faktisch mag das zutreffen, strategisch waere es m. E. allerdings klueger gerade wenn es um Kompatibilitaet geht, auf open source zu setzen.
Jeder kann Open-Office laden, aber nicht jeder kann (oder will) M$-Office kaufen. Potentiell ist OO die verfuegbarere Software.

tywin · Februar 28, 2009 um 10:36 am

Stimme der Aussage von Roger zu. OO hat ohne zweifel zu MS-Office aufgeschlossen. Es spricht für die Verkaufsstrategien von Microsoft, dass OO noch nicht weiter verbreitet ist in den Unternehmen. Abgesehen davon gelten natürlich die übliche Pro/Contra-Argumente bezgüglich OpenSource.

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