Die besten Zitate zur Wirtschaft

Bernd Pischetsrieder (VW Vorstandsvorsitzender 2002-2006) in der Kleinen Zeitung 11/2009:

Es kann kein Zufall sein, dass mit wenigen Ausnahmen keiner überlebt hat, bei dem kein Großaktionär oder eine Familie dahinter steht. Ein Unternehmen kann man nicht so führen, wie es die Analysten gerne hätten oder die professionellen Investoren, die heute kommen und morgen wieder gehen, gescheit daherreden und dann die Aktie wieder verkaufen.

Wendelin Wiedeking (Porsche CEO):

„Banker sind Regenschirmverteiler, die ihre Schirme einsammeln, sobald es regnet.“

Götz Werner (Gründer von DM) im Standard 01/2010:

„Der Mensch ist nicht für die Wirtschaft da, sondern die Wirtschaft für den Menschen. Unsere Rendite von zwei Prozent ist ausreichend (Anm: Die Rendite wurde vom Redakteur als zu niedrig bemängelt). Die Erträge müssen so sein, dass sich mit ihnen die Zukunft bewältigen lässt. Mehr braucht es nicht. Man beteiligt sich nicht an Unternehmen wegen der Dividende, sondern damit es diese Firmen gibt. Und das ist Dividende genug.“

Eduard Zehetner (Sanierer von RHI und Immofinanz) im Standard 02/2010:

„Es beginnt in Europa das, was in den USA gang und gäbe ist: Externe Juristen übernehmen die Kontrolle in Unternehmen, reißen die Macht an sich. Weil wir überreguliert sind, aberwitzig viele Gesetze haben. Wann immer eine Gaunerei passiert, kommt ein neues Gesetz, und das einzige, was geschieht: Die Risikoprämie wird höher.“

 

Die besten Zitate zum Leben

Johann Wolfgang von Goethe:

„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“

Nikolaus B. Enkelmann:

„Seine Ziele nicht zu erreichen ist nicht so schlimm, als gar keine Ziele zu haben.“

Joachim Fernau:

„Ich bin mir sicher, dass man nur in den wenigen Momenten des Glücks wirklich lebt. Ich glaube daher, dass ein Rotkehlchen länger lebt als wir.“

 

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